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Die Geschichte des Vereins

Vereinslogo

Eine kleine Zeitreise von der Gründung bis Heute

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Kapitel 1 - Die Gründung

\r\nZeitrau Herbst 2001 - Sommer 2002\r\nWie so oft im Leben beginnt alles Gute mit einer neuen Idee. Im Herbst/Winter 2001 bemängelten einige Basketballverrückte Freunde, die regelmäßig die Schwarzenfelder Freiplätze unsicher machten, dass es keinen Basketballverein in unserem Ort gibt. Holger Lebrecht, mittlerweile der 1. Vorstand des Vereins, sah für die Sportart Basketball in Schwarzenfeld immenses Potenzial. Anstatt zu Meckern lies Lebrecht Taten folgen. Frei nach Max Weber, der einmal sagte: "Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit!" begeistert Holger auch andere von seiner Idee. So holt er sich z.B. Peter Neumeier, der mittlerweile auch der 2. Vorstand des Vereins ist, ins Boot.\r\n\r\nNach unzählbar vielen Stunden Arbeit in denen erste Möglichkeiten, Konzepte und Ideen, wie z.B. die Entscheidung ob eigenständiger Verein oder neue Sparte unter dem Dach des FC, besprochen und beschlossen wurden begann man im Frühjahr 2002 mit den ersten Sondierungsgesprächen mit dem FC Hauptvereinsauschuss und dem FC Vorstand Herrn Görner. Ein Großteil der Ausschussmitglieder des Hauptvereins waren sofort begeistert.\r\n\r\nNach dieser Grundsteinlegung im Ausschuss kam es im Mai 2002 zur Gründungsversammlung und letztendlich zur Gründung des neuen Vereins.


Kapitel 2 - Die erste Saison

\r\nZeitraum: Herbst 2002 - Sommer 2003\r\n

Mark Twain hat mal geschrieben: "Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat."\r\nSollte Mark Twain recht haben, dann waren die Gründungsväter unseres Vereins nicht sehr lange so genannte Spinner. Denn bereits im November 2002, also ca. 1/2 Jahr nach der Gründung, hatte der Verein ungefähr 40 Mitglieder, Tendenz steigend.\r\n\r\nDer Verein meldete seine erste Herren Mannschaft, die direkt in der Bezirksklasse Oberpfalz mitspielen durfte an. Man wollte die eigenen Erwartungen nicht zu hoch setzen und stellte sich als Ziel, zumindest Spaß zu haben. Dieses Motto gilt übrigens, bei allem sportlichen Ehrgeiz, noch bis heute. Doch die Mannschaft überraschte prompt. Am Ende einer überragenden Debütsaison wurde relativ souverän ein gesicherter Mittelfeldplatz und damit gleichzeitig der Klassenerhalt in der Bezirksklasse Oberpfalz erreicht.\r\n\r\nZusamenfassung aller Ergebisse der Saison 2002/03


Bild zeigt den Spieler Dominik Zeitler bei einem der wenigen Highlights der Saison 2003/2004

Kapitel 3 - Lehrjahre sin keine Herrenjahre

\r\nZeitraum Herbst 2003 - Sommer 2004\r\nAuch in der Saison 2003/2004 hielt der Wachstum der Sparte Basketball an. So gelang es dem Vorstand die Mitgliederzahlen um satte 20% auf insgesamt 48 zu steigern. Auch unsere Austragungsstätte, die Schwarzenfelder Sportparkhalle, wurde für die Sportart Basketball verfeinert. Durch viel Engagement seitens des Vorstands konnte die Halle um ein neues Hauptfeld erweitert werden. Für die Zuschauer auf der Tribüne bedeutete dies unsere Spiele einfacher, bequemer und attraktiver verfolgen zu können.\r\n\r\nDer Anstieg der Mitgliederzahlen in der Sparte ermöglichte es, eine zweite Herrenmannschaft in den Spielbetrieb zu schicken. Sportlich lief es leider für alle Mannschaften, auch bedingt durch Ligaumstrukturierungen des Verbandes, nicht so erfolgreich wie das Jahr zuvor.
Die 1. Mannschaft stieg mit 2 Siegen aus 14 Spielen aus der Bezirksklasse in die Kreisliga ab. Die 2. Mannschaft, in der sehr viele Spieler ohne bisherige Basketballerfahrungen integriert wurden, stieg ebenfalls mit nur 2 Siegen aus 16 Spielen aus der Kreisliga in die Kreisklasse ab. Doch schon ein Deutsches Sprichwort sagt: "Lehrjahre sind keinen Herrenjahre !".\r\n\r\nIm Zweiten Jahr nach der Vereinsgründung konzentrierte man sich außerhalb des regulären Spielbetriebs vor allem um ein zeitgemäßes Image des Vereins. Roland Straller, der bereits im Jahr 2002 das Vereinslogo für die Schwarzenfelder Basketballer entwarf entwickelte ein auf einem Comic basierenden Design. Die „Ultimates“ wurden geboren. Die Heimspielplakate im neuen Look fanden öffentlich recht schnell große Anerkennung. Basierend auf demselben Comic präsentierten die Schwarzenfelder Basketballer im April 2004 ihren eigenen Internetauftritt für den man ebenfalls von allen Seiten viel Lob einheimste.


Kapitel 4 - Basketball etabliert sich in Schwarzenfeld

\r\nZeitraum: Herbst 2004 - Sommer 2005\r\n„Auf das Gute muss man hoffen. Auf das Schlechte kann man sich verlassen!“ sagte einst mal Stefan Schütz. Und es stellt sich schon die Frage ob diese These immer seine Richtigkeit hat. Denn in der Saison 2004/2005 gelang es dem Verein sportlich als auch strukturell einen wirklich großen Schritt nach vorne zu machen. Basketball in Schwarzenfeld entwickelt sich immer mehr zu einer echten Erfolgsgeschichte.\r\nObwohl sich Anzahl der Vereine und die Mitgliederzahlen beim Deutschen Basketball Bund (DBB), dem Verband der Sportart Basketball in den letzten Jahren rückläufig entwickelten gelang es den Schwarzenfeldern die Anzahl der Vereinszugehörigen erneut um stattliche 31% auf mittlerweile 63 Mitglieder (Stand: Dezember ’04) zu steigern. Durch den großen Zulauf der letzten beiden Jahre gelang es dem Verein erstmals für die Saison 2004/2005 eine U18-Junioren Mannschaft ins Rennen um Punkte schicken.\r\nUnd die "jungen Ultimates" überzeugten nicht nur, sie begeisterten die Zuschauer in ihrer Debüt-Saison. Sie erreichten mit 6 Siegen aus 18 Spielen eine mehr als gute Mittelfeldposition in der Kreisliga. Durch diese positive Entwicklung und dem großen Engagement in der Jugendarbeit braucht den Schwarzenfelder für die Zukunft nicht bange sein.\r\nMit einer ausgeglichenen Bilanz zwischen Siegen und Niederlagen schloss die 1. Herren Mannschaft die reguläre Spielzeit in der Kreisliga ab. Mit der gleichzeitigen Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bezirksklasse erreichte man relativ locker die vor der Saison ausgegebenen Ziele.\r\nDie Herren II konnten mit 3 Saisonsiegen in der Kreisklasse, also einen Sieg mehr als noch in der vorangegangen Saison ebenfalls einen Schritt nach vorne machen. Bei der zweiten Mannschaft ging es 2004/2005 erneut hauptsächlich darum den vielen "Neulingen" in Sachen Basketball Spielpraxis zu vermitteln und die Spieler für eventuell größere Aufgaben bei den Herren I vorzubereiten.\r\nAuch außerhalb der regulären Spielzeit zeigte sich die noch junge FC Sparte aktiv und vor allem kreativ. So gründete man in der spielfreien Sommerzeit die mittlerweile sehr beliebte Streetball Summer Leauge in der im Sommer 2004 mehr als 100 Streetball Spiele 3 gegen 3 ausgetragen wurden.\r\nMit dieser allgemein erneut positiven sportlichen Entwicklung, aber vor allem auch der durch den Jugend Unterbau strukturell gewachsenen Vereinsentwicklung ist es den Verantwortlichen nach nur 3 Jahren (Mai 2002 – Sommer 2005) endgültig gelungen die Sportart Basketball in Schwarzenfeld zu etablieren. Befürchtungen bei der Vereinsgründung, dass es sich beim Thema Basketball in Schwarzenfeld nur um eine "Eintagsfliege" handeln könnte sind damit wohl endgültig ad acta gelegt.\r\n„Man sollte Schlechtes nicht weitererzählen!“ meinte einst mal Paul Schibler ein Schweizer Aphoristiker. Aber was soll man denn verschweigen wenn es nichts Schlechtes gibt?


Kapitel 5 - Gute Zeiten, Schlechte Zeiten / Ende und auch Anfang

\r\nZeitraum: Herbst 2005 - Sommer 2006\r\n\r\nJede Zeit hat ihr Ende, jedes Ende seine Zeit. Und so gab es auch bei den Basketballern eine Veränderung. Aus beruflichen Gründen legte der 1. Vorstand und einer der Gründungsväter des FC Schwarzenfeld Basketball sein Amt nieder. Holger Lebrecht reichte das Zepter an den bisherigen 2. Vorstand Peter Neumeier weiter, gleichzeitig stieg Philipp Holter in die Vorstandsebene auf. Seit dem 25.11.2005 kümmert sich nun dieses neue Zweigespann um die Leitung der jüngsten FC Sparte. Holger Lebrecht bekam für seine langjährigen Verdienste noch einen Titel mit auf den Weg. Als 1. Ehrenvorstand der „Ultimates“ wird er nun in die Geschichte eingehen.\r\n\r\nNicht nur in der Vereinsführung gab es einen Umbruch, auch sportlich kann man die Saison 2005/2006 als großen Umbruch betrachten. Die Herren I taten sich schwer in der Kreisliga und es gelang nur mit Biegen und Brechen am letzten Spieltag der Klassenerhalt. Auch die Herren II kämpften in der Kreisklasse oft gegen scheinbar übermächtige Gegner. Einzig und allein die Jugendarbeit trug Früchte. So sorgten sowohl die U18 als auch die U20 Junioren immer wieder für Begeisterung und konnten regelmäßige Erfolge verbuchen.\r\n\r\nAußersportlich gab man, wie es schon Tradition bei den "Ultimates" ist, immer alles. Feste feiern, stand und steht immernoch hoch im Kurs des Schwarzenfelder Basketballers, und hier enttäuschte man auf keinen Fall. Besonderes Highlight war die enge Zusammenarbeit mit den Schwarzenfelder Fußballdamen. Die in einem internen Fußball-Hallenturnier und einem Fußballspiel im freien endete. (Dieses Spiel konnten die Basketballer übrigends mit 17:0 gewinnen).


Kapitel 6 - KREISLIGAMEISTER

\r\nZeitraum: Herbst 2006 - Sommer 2007\r\nErnst Ferstl hat mal gesagt: „Wo Wollen und Können zusammen arbeiten, ist Erfolg nur noch eine Frage der Zeit!“ Und die Zeit war gekommen. Nach eher mageren sportlichen Zeiten in der vergangenen Saison gelang es den Ultimates den 1. Titel der Geschichte zu gewinnen. Die Herren I wurden souveräner Kreisligameister. Der Aufstieg in die Bezirksklasse gelang im Anschluss noch nicht, doch der erste Titel der Vereinsgeschichte an sich darf schon als wahnsinniger Erfolg betrachtet werden. Eine Herren II Mannschaft wurde in der Saison 2006/2007 nicht gemeldet.\r\nDie beiden Jugendteams U18 und U20 spielten erneut stark auf. Beide Mannschaften konnten sich im Vergleich zum letzten Jahr erneut steigern. Die Früchte wachsen und gedeihen, bald darf man auf eine großartige Ernte hoffen.\r\nDie Saison 2006/2007 wurde aber nicht ausschließlich durch sportliche Leistungen zum Erfolg. Auch darf man sich immer wieder auf reges Interesse an Jugendlichen für den Basketballsport freuen. Unterstützt durch Schnuppertrainig das der Verein nun schon fast traditionell in den Sommermonaten abhält gelingt es immer mehr Vereinsmitglieder zu gewinnen. Basketball in Schwarzenfeld ist einfach inzwischen kein „Sonderling“ sondern eindeutig eine „Feste Größe“ geworden.